Archiv für Dezember 2011

Allerletzte Frage und große Antwort

24. Dezember 2011

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24. Warum sagen wir Amen zum Bekenntnis unseres Glaubens?

24. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Wer nach all den katholischen Fragen und den nach Kräften vernünftigen Antworten dieses Buches zu den Grundlagen des katholischen Glaubens immer noch Amen sagt, hat noch nicht wirklich verstanden, wie überaus stark die Grundlagen dieses Glaubens durch eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem frühen Christentum und dem Leben Jesu erschüttert worden sind.“

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23. Was ist das ewige Leben?

23. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Die Vorstellung vom ewigen Leben ist eine religiös legitimierte Todesverdrängung.“

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22. Was müssen wir für die Einheit der Christen tun?

22. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Das fragen gerade die Richtigen! Es ist ja vor allem die römische Kirche, die die Einheitsbestrebungen der Christen immer wieder behindert.“

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21. Was heißt Die Kirche ist die Braut Christi?

21. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Es war keine Liebesheirat.“

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20. Was tut der Heilige Geist in meinem Leben?

20. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Er tut dasselbe, was er auch in der Kirche tut: Nämlich nichts.“

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19. Wie wird das sein, wenn Christus uns und die ganze Welt richtet?

19. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Der Gedanke an ein Gottesgericht ist so etwas wie die Divinisierung der kleinbürgerlichen Moral. Diese kann es nicht ertragen, dass Menschen auf Dauer anders leben wollen.“

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18. Wollte Gott den Tod seines eigenen Sohnes?

18. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza zitiert u.a. den bedeutendsten Neutestamentler des 20. Jahrhunderts, Rudolf Bultmann: „Welch primitive Mythologie, daß ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!“

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17. War Maria nur ein Werkzeug Gottes?

17. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Maria war kein Werkzeug Gottes, sondern ein Werkzeug der Kirche.“

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16. Warum wurde Gott in Jesus Mensch?

16. Dezember 2011

Heinz-Werner Kubitza: „Man muss kein Religionskritiker sein, um die religiöse Überspanntheit und zugleich die religiöse Mythologie zu erkennen, die mit dieser Lehre verbunden sind.“

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